• <h3>Wild</h3><h4>Ein Film von Nicolette Krebitz</h4>
  • <h3>Wiener Dog</h3><h4>EIN FILM VON TODD SOLONDZ</h4>
  • <h3>10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?</h3><h4>EIN FILM VON VALENTIN THURN</h4>

Wild

Ein Film von Nicolette Krebitz

Auf dem Weg zur Arbeit hat Ania (Lilith Stangenberg) eine seltsame Begegnung. Mitten im Park steht sie einem Wolf gegenüber. Sie sehen sich direkt in die Augen – und es kommt ihr so vor, als wäre ihr bisheriges Leben ein Witz. Der Moment lässt sie nicht mehr los, genau wie der Gedanke den Wolf wieder zu finden und nie mehr gehen zu lassen. Ania wird zur Jägerin, legt Fährten und schafft es das wilde Tier zu fangen. Sie sperrt es in ihrer Hochhauswohnung ein - und sprengt sämtliche Fesseln ihres bisherigen bürgerlichen Lebens. Erstaunlicherweise finden die Menschen um sie herum daran Gefallen, besonders ihr Chef Boris (Georg Friedrich), der ihre Nähe sucht wie nie zuvor. Fast scheint es, als teilten sie alle eine ähnliche, geheime wilde Sehnsucht.

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Wiener Dog

Ein Film von Todd Solondz

Aus dem absurden Leben eines Dackels: Mit gnadenlosem Humor beißt sich WIENER DOG durch den amerikanischen Way of Life und macht vor nichts Halt, was der Mittelschicht wichtig ist. Das neueste Werk des einzigartigen Filmemachers Todd Solondz („Willkommen im Tollhaus“) zeigt der Welt den ausgestreckten Mittelfinger! Der schräge Cast ist ein grandioses Statement: Julie Delpy, Greta Gerwig, Kieran Culkin, Ellen Burstyn, Zosia Mamet und der lang verschollene Danny DeVito.

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10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?

ein Film von Valentin Thurn

"Der Film macht Lust und Hoffnung. Lust auf eigenes Ausprobieren und Gärtnern. Und Hoffnung, dass es Alternativen gibt, um gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren. Ein absolut sehenswerter Film (...)."

WWF

Mit seinem letzten Film, dem Kino-Erfolg TASTE THE WASTE, löste Valentin Thurn eine intensive gesellschaftliche Debatte aus, indem er zeigte, welche immensen Mengen an Lebensmitteln ungenutzt auf den Müll wandern. In 10 MILLIARDEN fasst er die derzeit drängendsten Fragen der Welternährung zusammen. Den von Massentierhaltung, Monokulturen und Gen-Fleisch überzeugten Fortschrittsgläubigen der Industrie stehen die biologische Landwirtschaft, Kleinbauern in den Entwicklungsländern und Selbstversorger-Gemeinschaften gegenüber, die zwar weniger Masse produzieren, dafür aber schonend mit den begrenzten Ressourcen umgehen. Als Mischung aus sorgfältiger Analyse, ausgewogener Darstellung vieler Lösungswege und Plädoyer für Respekt und Mitgefühl bietet 10 MILLIARDEN eine fundierte Diskussionsgrundlage und wagt vorsichtigen Optimismus: Wir alle haben genug Möglichkeiten, etwas zu verändern – wenn wir es wollen.

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